Über den Autor

Ich habe nichts und ich bin nichts.

Zumindest in den Ansichten derer, die systemkonformes Denken an den Tag legen. Ich habe keine hochtrabende systemrelevante Ausbildung. Ich bin auch nicht reich, habe wenig soziale Infrastruktur und bin wirtschaftlich mehr als schlecht gestellt.

Seit ich denken kann und vor allem seit ich die mich umgebende Welt aufmerksam und aktiv wahrnehmen kann, ist mir gewahr, dass die menschliche Gesellschaft vollzogen ist mit Widersprüchen, Falschheiten, Betrug und Obrigkeiten, die nach wie vor kein anderes Interesse haben als den reinen Erhalt ihrer Macht.

Diese Erkenntnis in Verbindung mit meiner Weigerung anzuerkennen, warum eine einzige Art zu leben auf unzählige Menschen anzuwenden sei brachte natürlich zum einen eine oppositionelle Haltung meinerseits und so manche Probleme im System andererseits mit sich. Selbstverständlich ist es für einen Mann, der sich der Unterwerfung einem System gegenüber verweigert, welches nur bestehen kann, wenn Natur und Mensch ausgebeutet wird, schwierig, an genügend Einfluss zu gelangen, um essentielle Änderungen zu bewirken.

So war es für mich also immer schwer, einen Hebel zu finden, an dem ich ansetzen kann, um meinem Drang nach Wandel nachzugeben. Vor allem in einer Form, die es mir nicht noch schwerer macht. Stichwort Repressalien, wenn man am Status Quo zu rütteln beginnt.

Und da ist also sozusagen nie etwas hatte, nie etwas war und dennoch an meinen Überzeugungen und Prinzipien festhielt und diese sich nach und nach im Laufe der Jahre ausnahmslos bestätigten, sehe ich es nun an der Zeit, den Hebel selbst zu schaffen, mit Hilfe dessen etwas bewirkt werden könnte. Dies ist auch der Grund meines Namens Eins aus Null, da ich aus dem Zustand des Nichts, in dem ich so lange verharren musste, meine Ansprüche an die Individuellen Rechte eines Menschen geltend machen kann.

Man muss sich einfach nur auf die kleinsten gemeinsamen Nenner einigen, ohne die individuellen Rechte Einzelner zu beeinträchtigen. Dies zu erläutern wird im weiteren Verlaufe des Blogs meine Aufgabe sein. Dass es Dinge gibt, die uns als Menschen zwar einen, aber dass jedes Individuum das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit hat, sofern die gemeinsamen Nenner nicht beeinträchtigt werden. Ein Umkehrschluss, der meinen Überzeugungen nach sehr zum Wohle der Menschheit beitragen könnte.

Weiteres im Verlaufe des Blogs.

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